Marlon Knauer (geb. am 19.8.1987 in Berlin) zog als vierjahriger nach Gran Canaria. Dort lebte er mit seiner Mutter bei seiner Tante und seinem Onkel und besuchte dort den Kindergarten und die erste Klasse. 1996 kehrte er nach Berlin zurück. Dannach lebte er einige Zeit mit seiner Mutter und Hündin Josy in Garbsen bei Hannover.

Mittlerweile lebt er in Hannover-Südstadt bei seiner Mutter oder in Berlin bei seinem Manager Rolf Brendel. In seiner "krativen Pause" zwischen 2003 und 2006 hat Marlon die Schule mit Realschulabschluss beendet und nutzte die Zeit, um sich als Künstler selbst zu finden.

Marlon wollte schon als kleines Kind singen und imitierte vor dem Fernseher Michael Jackson. Früher war er mal in einem Kindercircus, wo er steppen und tanzen gelernt hat. Marlon hat viele Hobbies, er spielt Gitarre und Schlagzeug, trifft sich mit Freunden, geht gerne ins Kino oder spielt gerne Fußball. Er ist aber nicht der Typ, der die ganze Nacht durch die Clubs zieht.

Seine Karriere begann damit, dass seine Mutter ihn Rolf Brendel, dem Schalgzeuger von Nena vorstellte, der dann mit Marlon vier Jahre lang Musik gemacht hat.

Marlon hat zwischen 2002 und 2003 bereits drei Singles ("Ich hab dich zuerst gesehen", "Lieber Gott" und "Fragen Fragen Fragen") herausgebracht. Mit "Lieber Gott" sammelte er über 500.000 für die Flutopfer in Dresden und war sogar auf Platz sechs der Deutschen Top Ten! Außerdem hat er 2002 bereits sein erstes Album "Hallo liebes Leben" veröffentlich! Für sein neues Album "Herzschlag" hat Marlon mit seinem Freund Finn Matin zusammen einige seiner Songs selbst geschrieben und an Texten gearbeitet. Dabei war es ihm wichtig, dass die neuen Songs rocken. Außerdem durfte er Anfang 2006 Niedersachen mit seiner Comebacksingle "Was immer du willst" beim Bundesvisionsongcontest vertreten.

Marlon ist Langschläfer und schläft am liebsten, wenn er keine Termine hat, bis zehn oder halb elf. Er liebt es stundenlang zu shoppen und sich Klamotten auszusuchen.

"Mein größter Wunsch ist es mit der Musik Geld zu verdienen, eine Skatebahn und ein eigenes Haus für mich und meine Mum. Wenn ich das erst mal geschafft habe, ist das schon gut."